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Um was geht es?

 

Das vielleicht grösste Problem für Darwins Modell stellte bis weit ins 20. Jahrhundert das unzureichende Wissen über die Vererbung dar. Die änderte sich erst mit der Entstehung der modernen Genetik nach 1900, und zwei bis drei Jahrzehnte später gelang auch die Verbindung mit der Darwinschen Theorie – die moderne Mutations-Selektions-Theorie der Evolution entstand.

Obwohl die Entstehung der Mutations-Selektions-Theorie zu den wichtigsten Ereignissen der neueren Biologiegeschichte gehört, wurde sie bisher nur punktuell untersucht. Diese Lücke wird durch das vorliegende Werk geschlossen.

 

Buchinformation

Titel: Die zweite darwinsche Revolution. Geschichte des synthetischen Darwinismus in Deutschland 1924 bis 1950
Autor: Thomas Junker
Verlag: Basilisken-Presse, Marburg
Umfang: 635 Seiten
Format: 17,5 x 25 cm
Ausstattung: gebunden
Preis: CHF / € 59.–
ISBN 978-3-925347-67-2

 

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Erwin Stresemann, Begründer der neuen Systematik.
Berlin, Sommer 1943

 
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