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Buchinformation

Titel: Der Luchs. Ein Grossraubtier in der Kulturlandschaft
Autoren: Urs Breitenmoser/
Christine Breitenmoser-Würsten
Verlag: Salm-Verlag, Wohlen/Bern
Umfang: 586 Seiten in 2 Bänden
Format: 18 x 24 cm
Ausstattung: gebunden
Preis: CHF/€ 136.–
ISBN 978-3-7262-1414-2

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Um was geht es?

 

Es wird nicht nur jede Wissenslücke über den Luchs durch das vorliegende Werk umfassend geschlossen. Die Publikation zeigt entscheidende Zusammenhänge im Konflikt zwischen den gesellschaftlichen Interessen und der Natur auf. Das Werk ist in jeder Hinsicht einzigartig: Die Autoren sind international renommierte Luchsforscher, die es verstanden haben, ihr fachliches Wissen in das Buch einzubringen und gleichzeitig ein hoch interessantes und spannend zu lesendes Buch zu schaffen. Ein grosses, zeitgemässes Werk, das Entscheidendes zum Verständnis der Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur beizutragen hat. Eines der interessantesten und profundesten Bücher, das je über eine Tierart geschrieben wurde.

 

Pressestimmen















Urs Breitenmoser, 1955, aufgewachsen in Wiler und Landshut bei Utzenstorf, Gymnasium in Solothurn, Studium der Zoologie in Bern. Diplomarbeit und Dissertation über die wiederangesiedelten Populationen des Luchses in der Schweiz. Post-doc Aufenthalt an der UBC in Vancouver, Kanada. Oberassistent am Institut für Veterinär-Virologie, der Universität  Bern und Leiter der  Koordinierten Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz KORA. Gründungsmitglied der grenzübergreifenden Initiative Status and Conservation of the Alpine Lynx Population SCALP und der Large Carnivore Initiative for Europe LCIE. Seit 2001 zusammen mit seiner Frau Christine Leitung der IUCN/SSC Cat Specialist Group, ein weltweites Expertennetzwerk zur Erhaltung der 36 freilebenden Katzenarten.

Christine Breitenmoser-Würsten, 1958, aufgewachsen in Gstaad, Gymnasium und Studium der Zoologie in Bern. Diplomarbeit und Dissertation über den Einfluss von Hochwasserverbauungen auf Vogelarten der Fliessgewässer. Nach einem Studienaufenthalt an der UBC in Vancouver, Kanada, Mitbegründerin und Mitarbeiterin der  Koordinierten Forschungsprojekte zur Erhaltung und zum Management der Raubtiere in der Schweiz KORA. Forschungsprojekt zur Genetik des Eurasischen Luchses. Seit 2001 ist sie zudem Ko-Vorsitzende der IUCN/SSC Cat Specialist Group, einem weltweiten Expertennetzwerk von Katzenspezialisten, das für den Schutz und die Erhaltung der 36 freilebenden Katzenarten zuständig ist.

 

Interview